Jimbaran
Das Fischerdorf Jimbaran hat den touristischen Aufschwung Balis erst recht spät mitbekommen. Erst durch den Touristenboom der 90erjahre bekam der Ort auch etwas vom großen Kuchen ab. Was aber auch bedeutet, dass Jimbaran für einen Ort in Balis Süden noch sehr ursprünglich ist.
Impressionen aus Jimbaran


Jimbaran, Balis Eldorado für Fischliebhaber
Die zahlreichen Fischrestaurants überbieten sich in Frische und Qualität


Jimbaran, Balis Eldorado für Fischliebhaber
Die Boote der balinesischen Fischer, hier kommt der Nachschub für die Restaurants an
Der Ort liegt direkt am Zugang zur Halbinsel Bukit Badung an einem wunderschönen Sandstrand an dem es keine der gefährlichen Strömungen gibt die das Baden in Kuta, Legian oder Seminyak so erschweren. Der Sonnenuntergang hier ist atemberaubend und an schönen Tagen kann man die Silhouetten aller Vulkane der Insel sehen.
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Die Gegensätze sind hier offensichtlich. Neben ursprünglichen Häusern der Fischer und dem Dorf das nach typisch balinesischen Muster angelegt ist, stehen einige der luxuriösesten Hotelanlagen Balis, darunter das berühmte For Seasons Resort mit seiner Ganesha Gallerie.
Anreise nach Jimbaran
Jimbaran liegt südlich des internationalen Flughafens Ngurah Rai, direkt am Hals der Halbinsel Bukit Badung und lässt sich bequem über die Autobahn erreichen.
Koordinaten (Bestimmt mit Garmin 62st):
Süd 8°47'02.71 Ost 115°09'38.71
Der Ort ist genau genommen in drei Zonen aufgeteilt. Am Meer der wunderschöne, feine Sandstrand, an dem alte Frauen lebende Muscheln sammeln oder bunte Fischerboote vertäut sind.
Nicht zur Verzierung sondern tatsächlich zum fischen, der angebotene Fisch ist also garantiert fangfrisch.
Dahinter liegt der Ort, immerhin ist Jimbaran eines der ältesten Fischerdörfer Balis, mit seinem bunten Markt, dem frischen Fisch und den üblichen Geschäften vom Zeitungsstand bis zur Apotheke.
Im Hinterland wird es dann beschaulicher, nur noch wenige Geschäfte finden sich hier, dafür einige balinesische Rumah Makan, Restaurants mit einfacher aber schmackhafter einheimischer Küche.
Dazwischen befinden sich die luxuriösen Resorts mit ihren Aktivitäten die sich in Stil und Authentizität in nichts vom ursprünglich balinesischen Leben unterscheiden, außer dass sie streng bewacht sind um kein Risiko einzugehen.
Aktivitäten
Der feine Sandstrand lädt zum Baden ein, ohne die oft gefährlichen Strömungen wie man sie aus Kuta, Legian oder Seminyak kennt. Zudem werden zahlreiche Aktivitäten angeboten von Kanu-, Kayak- oder Katamaranfahrten über Windsurfen bis Joggen und Spazieren gehen.
Die Resorts der Insel bieten zudem jede Menge kulturelle Erlebnisse an, bis hin zu eigenen Tempelzeremonien. Ansonsten gibt es im Dorf jeden Tag einen Markt, der Tempel Pura Ulun Siwi ist sehenswert, insbesondere die dort aufbewahrten Tanzmasken.




























