Sicherheit auf Bali

Bali gilt trotz einiger Terroranschläge in der Vergangenheit als sicheres Reiseziel. Momentan gibt es seitens des auswärtigen Amtes keinerlei Reisewarnungen, die Wahrscheinlichkeit terroristischer Anschläge ist auch nicht größer als in Deutschland.

Diebstahl

In den größeren Städten und an touristisch stark frequentierten Orten kann es zu Taschendiebstählen kommen, aufgrund der wirtschaftlichen Lage der ortsansässigen Bevölkerung.

So lange man als Tourist den Jahreslohn eines Einheimischen in der Tasche herumträgt, ist man halt ein bevorzugtes Ziel für Taschendiebe.

Gepäck und Geldbörse sollten also nicht aus den Augen gelassen werden, Bargeld sollte reduziert und wenn gerade nicht benötigt im Hotelsafe aufbewahrt werden.

Travellerschecks sind sicherer, werden aber nicht überall eingelöst. Ansonsten kann häufig mit Kredit- oder EC-Karte bezahlt oder Geld am Automaten abgehoben werden.

Tagesaktuelle Reiseangebote:

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In Hotels die Wertsachen lieber nicht in der Nähe der Fenster lagern, Diebe haben nicht nur lange Finger sondern auch lange Arme. Ansonsten sind keine anderen Sicherheitsvorkehrungen notwendig als in jedem anderen Touristengebiet dieser Erde.

Drogen

Drogenbesitz und Drogenhandel sind in Indonesien absolut verboten und werden mit den weltweit strengsten Strafen geahndet. Das gilt auch für Touristen!

Verkehr

Die Fahrzeuge und Straßen entsprechen in Indonesien und somit auch auf Bali nicht immer dem aus Deutschland gewohntem Standard. Die Fahrzeuge zum Personentransport oder zur Vermietung benötigen aber spezielle Papiere und sind an einer silbernen Plakette am Nummernschild erkennbar

Vor Anmietung muss das Fortbewegungsmittel wie in jedem anderen Land auch, auf Mängel kontrolliert werden. Die meisten Mietwägen sind in sehr gutem Zustand, scharze Schafe gibt es natürlich auch hier.

Zudem ist das allgemeine Risikobewusstsein weitaus niedriger als hierzulande. Der Verkehr mutet oft chaotisch an, was für deutsche Autofahrer ungewohnt ist. Besonders Motorradfahrer sind sehr riskant unterwegs. Verkehrsregeln sollten dennoch tunlichst eingehalten werden, mit der Polizei ist nicht zu spaßen.

Unfälle sind häufig, auch Schiffs- und Flugzeugunglücke, in der Straße von Malakka gibt es Fälle von Piraterie.

Als Fußgänger sollte man sich nicht zu sehr auf die Rücksichtnahme der motorisierten Verkehrsteilnehmer verlassen. Das Überqueren der Straße erfordert auch auf Zebrastreifen ein erhöhtes Maß an Wachsamkeit.

Naturkatastrophen

In ganz Indonesien muss man ständig mit unvorhergesehener vulkanischer Aktivität und mit Erdbeben rechnen. Obwohl die meisten dieser Ereignisse nicht bedrohlich sind, gibt es dennoch einige Verhaltenstipps.

Bei einem Erdbeben ist es ratsam, sich so schnell wie möglich von Gebäuden zu entfernen um nicht darunter begraben oder von umherfliegenden Teilen getroffen zu werden.

Ist dies nicht möglich, sollte man versuchen unter einer Matratze oder unter einem Tisch Schutz zu finden.

Der häufige Tipp, sich in den Türstock zu stellen ist in Indonesien nicht ratsam. Die dortige Bauweise kennt keinen Beton-Türsturz, so dass dieser Standort eher Nachteile bringt als Vorteile.

Weitere Informationen

Stets aktuelle Informationen finden sich auf der Website des Auswärtigen Amtes:
www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/LaenderReiseinformationen.jsp